Elterntipps für einen bewussten Umgang mit Handys

Bild Schulkind mit HandySpätestens ab der fünften Klasse ist der Umgang mit Mobiltelefonen auch für Schulkinder normaler Alltag. Fast jeder Schüler verfügt in diesem Alter bereits über ein eigenes Handy. Viele Eltern begrüßen das, denn oft ist ihnen dabei der Sicherheitsaspekt besonders wichtig: So kann es sinnvoll sein, Kindern für den Schulweg im dunklen Winter ein Handy mitzugeben, um bei Bedarf schnell Hilfe rufen zu können. Oder am Nachmittag die Radtour mit Freunden zur Eisdiele abzusichern.

Damit der Umgang mit dem Mobiltelefon auf beiden Seiten später nicht zu Enttäuschungen führt, sollten Eltern von Anfang an klare Regeln festlegen und die Ausgaben für den mobilen Begleiter an das Taschengeld anpassen. “Glücklicherweise bieten Smartphones heute eine ganze Reihe von Sicherheitsfeatures, mit denen man Daten und einzelne Funktionen sicher sperren kann”, sagt Jörg Borm, Sprecher der Mobilfunkmarke Base. Bekommen Tochter oder Sohn ein eigenes Smartphone, empfiehlt es sich, genau zu überlegen, welche Funktionen man sperrt und auf welche man Zugriff gewähren will. So kann es etwa sinnvoll sein, den Austausch von Daten über Bluetooth, die Videofunktion oder den Internetzugang einzuschränken, damit jugendgefährdende Inhalte keine Chance haben. Um die Kosten auf ein akzeptables Maß zu beschränken, empfiehlt sich die Kostenkontrolle über flexible Flatrates beispielsweise von Base oder eine Prepaid-Karte, etwa von simyo oder blau.de.


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Quelle: Wenn der Junior ein eigenes Smartphone bekommt, sollte man von Anfang an klare Regeln festlegen und einzelne Funktionen sperren, um den allzu freizügigen Umgang mit dem mobilen Begleiter einzuschränken.
Foto: djd/E-Plus Gruppe

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