Umsätze der Telekommunikationsbranche rückläufig

Telekommunikation Check

Berlin: (hib/HLE) Umsatzeinbußen in der Telekommunikationsbranche können Innovationen und den Infrastrukturausbau der Telekommunikationsnetze gefährden. Darauf weist die Bundesregierung in ihrer als Unterrichtung (17/10602) vorgelegten Stellungnahme zu den Tätigkeitsberichten 2010/2011 der Bundesnetzagentur – Telekommunikation und Post mit den Sondergutachten der Monopolkommission – Telekommunikation 2011: Investitionsanreize stärken, Wettbewerb sichern sowie Post 2011: Dem Wettbewerb Chancen eröffnen (17/8246, 17/8245) hin. So seien die Umsatzerlöse in der Branche von 67,3 Milliarden Euro (2005) auf 59,2 Milliarden Euro (2010) gesunken. Das Investitionsvolumen habe sich von 7,2 Milliarden Euro (2008) auf 5,9 Milliarden Euro (2010) vermindert.

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Die Bundesregierung will nun untersuchen lassen, wie Wachstumshemmnisse in der Telekommunikationsbranche beseitigt werden können. Zugleich werde sie ihrer Ressourcenverantwortung nachkommen und bedarfsgerecht Frequenzspektren zuweisen, heißt es zur zunehmenden Nutzung mobiler breitbandiger Dienste. Der Anteil von Smartphones und Tablets steige seit Jahren ständig. Auf diesen Geräten installierte Dienste würden stark zunehmenden Datenverehr auslösen.

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